Ehre das Gesetz. Ehre den Berg.
 

 Gylfi | männlich ♂ | Berater

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 Kryo




Diese Erinnerung wurde am So 20 März 2016 - 19:39 von ©Kryo hinterlassen.
Gylfi
Laugh it all off in your face
What would you do?
Aussehen
Augenfarbe: kupfer oder Bronze
Fell: einfarbig weißes, glattes, kurzes Fell
Statue: Hoch, lang, Muskulös mit Schlanken Körperbau
Besonderes: schwarzes Halsband mit Nieten/Steinen

Allgemeines: Gylfi ist eine Katze, welche die meiste Zeit mit ihrem aussehen ziemlich auffällt. Zwar ist er schon ziemlich alt, doch er hält sich wacker für sein Alter. Noch immer ist ein Fell so strahlend weiß und stuppig, wie in seinen jungen Jahren. Wegen seiner kürze wäre es leicht zu pflegen, doch weil er nur wert auf die Farbe legte, lief er schon oft mit zerzaustem Fell durchs Lager. Seine hohe und Schlanke Staute ließ ihn jedoch nicht schwach wirken. Die Muskeln halfen dem sonst so schmalen Körper etwas breite und Kraft zu geben. Gylfi galt oft schon als ziemlich attraktiv, was wohl nicht unbedingt an seinem Körper lag, denn mit den langen Beinen und dem langen Hals und Schwanz wirkte er manchmal ein wenig Schwach. Es waren wohl die Augen die so Kupfern oder Bronze strahlten.
Das auffälligste an ihm war jedoch das schwarze Halsband mit den gleichmäßigen Stachelsteinen um seinen Hals. Stark hob es sich von seinem weißem Fell ab und viel vielen schnell ins Auge.


Stammbaum
Mutter: Wellisa | SchattenClan | verstorben | NPC
Vater: Tireyk | SchattenClan | verstorben | NPC
Bruder: Dyr | SchattenClan | verschwunden | NPC

Gefährtin: Narinea | SchattenClan | verstorben | NPC
Jungen: Erster Wurf: Oskari | männlich ♂ | SchattenClan | verstorben | NPC
Kol | männlich ♂ | SchattenClan | lebend | NPC
Mildri | weiblich ♀ | SchattenClan | lebend | NPC

Zweiter Wurf: Juhani | männlich ♂ | SchattenClan | verschwunden| NPC
Norna | weiblich ♀ | SchattenClan | verschwunden | NPC

sein Mentor: Maevi | weiblich ♀ | SchattenClan | verstorben | NPC
sein Novizen: Vigrid | männlich ♂ | SchattenClan | verschwunden | NPC
Swea | weiblich ♀ | SchattenClan | verstorben | NPC
Päivi | weiblich ♀ | SchattenClan | lebend | NPC

Vergangenes
Alles begann vor langer, langer Zeit. Seine besten Tage hatte Gylfi schon längst hinter sich, doch tapfer machte er weiter und stand dem SchattenClan sein gesamtes Leben lang treu zur Seite.

In tiefster Blattleere erblickte der damals kleine Gylfi zum ersten mal das Licht der Welt. Es war schon einige Tage her, dass er und sein Bruder Dyr zur Welt gekommen waren, doch der gesamte Clan fand dies nicht ganz so gut. Schließlich dachten alle diese beiden jungen würden die Blattleere nicht überleben. Gylfi schaffte es jedoch genau wie sein Bruder gut. Beide wurden von ihrer Mutter gut umsorgt und tranken fraßen und spielten miteinander. Einer der Ältesten Jorma kam immer wieder in die Jungenstube um sich die jungen anzusehen. Es war der beste Freund des Vaters der Mutter. Wellisa Vater war schon früh in ihrem Leben den Füchsen verfallen gewesen. Jorma hatte sie daher groß gezogen und wollte nun seine beiden Enkel kennenlernen. Von ihm bekam Gylfi später seinen ziemlich schwarzen Humor, da Jorma ein großes Vorbild mit seinen Geschichten war. Dyr fand den alten Kater manchmal ziemlich gemein, doch Gylfi verstand schnell, dass Jorma alles nicht so meinte wie er es sagte.

Wellisa zog Dyr und Gylfi gemeinsam mit deren Vater Tireyk groß. Das Allsehende Auge entschied Gylfi zum Beutejäger zu machen. Wegen seiner schlanken Statue, sollte er gut durch das Unterholz schleichen können. Mit dem Pelz würde er schon irgendwie umgehen können, wenn seine Lehre vorbei war. Gylfi wollte jedoch kein Beutejäger werden. Er wollte Knochentreiber sein und Jorma persönlich zu den Mondläufern begleiten. Er wollte seinen Clan beschützen und gegen wilde Streuner kämpfen. Der Traum entstand schon, als er drei Monde alt war und die Entscheidung fest stand. Als er mit 5 Monden immer noch der Überzeugung war ein Knochentreiber zu werden, gewehrte das damalige Allsehende Auge ihm die Chance zu beweisen, dass er ein Krieger sein konnte.
Gylfi, der schon oft die anderen Novizen beobachtet hatte oder Jorma und Tireyk dabei genau gelauscht hatte, wie sie kämpften, zeigte nun ein ziemliches Geschick im Kampf. Für ein Junges in seinem Alter schaffte er es ziemlich gut sich zu Wehr zu setzen. Gylfi durfte die Ausbildung zum Knochentreiber antreten und strebsam wie er war hing er sich richtig ins Zeug.
Sein Bruder schaute seinem jüngeren Bruder neidisch zu. Auch er strengte sich an, doch schien niemals das Ziel zu erreichen.
Wellisa versuchte ihren Liebling zu beruhigen, doch so wie Tireyk immer wieder Gylfi lobte und ihn mit Dy verglicht, wuchs der Neid und der Hass in dem Bruder.

Die Ausbildung verlief ziemlich normal und ruhig für Gylfi. Er stellte immer wieder Unsinn an und fiel oft auf die Schnauze, wegen seiner Neugier, seinem Humor oder seiner Tolerant. Er erlaubte den anderen Katzen immer ziemlich viel, doch mit der Zeit sah er ein, dass es nicht so gut war die anderen einfach immer wieder etwas zu verzeihen. Außerdem war es immer wieder witzig mit anzusehen, was für ein dummes Gesicht sie machten, wenn er sie anschrie. So war seine Vorliebe in der Ausbildung entstanden und am Ende starrten auch die älteren immer wieder überrascht und verwirrt, wenn Gylfi sie plötzlich einfach an fauchte.
Damit machte er sich nicht gerade sehr viele Freund im Clan, doch die, die es waren, waren seine echten Freunde.

Seine Ausbildung hatte er in dem selben Alter wie sein Bruder abgeschlossen. Er spürte das Finstere in seinem Bruder, daher hatte er das Angebot abgelehnt seine Ausbildung schon vorher abzuschließen, wie die anderen in seinem Mondgang.

Endlich Knochentreiber hörte der Unsinn nicht auf. Gylfi genoss es sichtlich die jüngeren herum zu kommandieren und ihnen zu zeigen, dass er über ihnen stand. Auch als er für eine Zeit lang von Zweibeinern entführt war änderte sich nichts daran. Von diesen Zweibeinern hatte er dann schließlich auch sein Halsband bekommen. Erst versuchte er es ab zumachen, doch es klappte nicht. Schlussendlich hatte er es doch angenommen und trug es mit Stolz, dass er es selbst alleine heraus geschafft hatte. Es war schließlich Narinea, die ihn wortwörtlich auf den Boden zurück holte. Sie war ein wenig jünger als er und hatte ihre Ausbildung vor kurzem Abgeschlossen, als sie ihm die Stirn bot und ihn bei der erst besten Möglichkeit anschrie. Sie hatte es oft schon gesehen und konnte ihn nicht gerade leiden. Doch anstatt, dass er zurück schrie oder sich zurück zog, so wie sie es eigentlich erwartet hatte, fing Gylfi an sich neugierig für sie zu interessieren. So war die Liebe geboren und Gylfi krempelte immer wieder eine hilfsbereite und aufmerksame Seite in sich hervor, die er bisher nicht sehr oft gezeigt hatte.
Er brauchte dennoch lange Narinea endlich dazu, zu bringen seine Gefährtin zu werden, da sie es ihm nicht so einfach verzieh, dass er ihre Mutter angeschrien hatte. Narineas Mutter hatte es Gylfi schon längst verziehen, da sie das Verhalten manchmal ziemlich amüsant fand.
Als Gylfi Narinea endlich umstimmen konnte und ihr zeigte, dass er doch kein so schlechter Kater war, wie sie angenommen hatte, war sein erster Novize zum Knochentreiber geworden. Vigrid half Gylfi ein wenig mit Narinea, da er seinen Mentor sehr gut leiden konnte. Sie waren schließlich so etwas wie Freunde geworden.

Die Zeit ging ins Lager und ein Überfall geschah noch, gerade als Narinea schwanger war. Gylfi kämpfte wacker und half alle zu verscheuchen. Jedoch entschieden sich die Jungen dazu an die Welt zu kommen, als gerade das Lager wieder frei war. Es war nicht einmal ein Tag vergangen und die Pflanzenkennerin Rußherz hatte noch alle Pfoten voll zu tun, als Narinea ihre Jungen erwartete. Es wurden drei wunderschöne Jungen, die ihren Großeltern und Eltern ziemlich ähnelten. Tireyk und Wellisa freuten sich sehr über den Nachwuchs und auch Jorma bekam die Jungen noch zu Gesicht, bevor Gylfi ihn einen Mond später zu den Mondläufern brachte. Es war ein schwerer weg gewesen, seinen ältesten und besten Freund zu den Ahnen zu begleiten. Nur dass Wissen, dass Jorma niemals weit entfernt sein würde, half Gylfi dabei Jorma den letzten Wunsch zu erfüllen und ihn zu begleiten.
Narinea und ihre Jungen halfen Gylfi die Trauer gut zu überstehen und er hoffte, dass sein Vater ihnen ein genauso guter Großvater sein würde, wie Jorma es für ihn gewesen war. Oskari, Kol und Mildri liebten ihre Großeltern und Gylfi sah mit stolzen Augen dabei zu, wie sie alle größer wurden.
Bald schon bekam er seinen zweiten Novizen Swea. Er hatte sie nicht einmal einen Mond lang, als jedoch Vigrid nicht mehr ins Lager zurück kehrte. Der junge Knochentreiber war gerade draußen gewesen, alleine. Wollte irgendwas machen, als er am nächsten Tag nicht wieder kam. Die Suchtrupps fanden ihn jedoch nicht. Keine Spur mehr von Vigrid. Dessen Familie trauerte und Gylfi war traurig einen weiteren Freund verloren zu haben. Jedoch schaffte er es mit Swea und seiner Familie dem Leben stand zu halten.

Lange sollte das Leben jedoch nicht so toll sein. Nachdem auch Swea ihre Ausbildung hinter sich hatte und eine erfolgreiche Knochentreiberin war, kam der große Dachsangriff, bei dem nicht nur Rußherz, sondern auch ein groß Teil seiner Familie daran gestorben war. Seine Mutter, eins seiner Jungen und auch Swea war daran gestorben. Es war ein ziemlich harter Schlag und auch Narinea traf es hart. Oskari lag leblos vor ihren Pfoten und sie versuchte verzweifelt ihn aufzuwecken. Gylfi musste für sie beide stark bleiben und half ihr durch die Trauer. Es dauerte jedoch nicht lange, da wollte Narinea wieder Jungen haben. Sie war nicht mehr so jung wie früher, doch auch Gylfi fand die Idee nicht schlecht. Schließlich waren Kol und Mildri nun Beutejäger und keine Jungen mehr. Doch bis das passieren konnte setze Gylfi sich sehr ein für den Clan. Mit seinem Mut ging er zum Allsehenden Auge und gab ihm Tipps und Vorschläge für die Reparatur des Lagers. Gylfi setze sich sehr dafür ein und kam so immer öfters mit Aurelion in Kontakt. Langsam zeigte sich etwas und Gylfi wollte mehr sein als ein Knochentreiber. Er wollte seinen Clan unter stützen. So schlug er Aurelion vor sein Berater zu werden. Schließlich hatte er ihm schon beim Aufbau des Lagers sehr geholfen und war sonst auch immer für den Clan da gewesen.

Es kam, wie es kommen sollte. Gylfi wurde Berater von Aurelion und bekam wieder einmal Jungen mit Narinea. Dyr, der bisher nur eher durchschnittlich gelebt hatte kochte vor Wut. Sein Bruder hatte so viel mehr erreicht und war schon immer besser als er selbst gewesen. Diese Schmach konnte Dyr nicht ertragen. Nach drei Monden wurden Norna und Juhani plötzlich entführt. Die Kinderstube sah ziemlich ruhig aus, doch am Lagerausgang zeigten Büschel von Fell und Kratzer im Boden, dass dies nicht freiwillig geschehen war. Die Suche dauerte lange, doch weder Dyr noch die beiden Jungen wurden wieder gefunden. Erst jetzt begann Gylfi seinen Bruder zu hassen und wünschte ihm den Tod. Narina trauerte stark um den Tod ihrer Jungen. Sie brachte sich nicht direkt um, doch der Verlust hatte ihr stark zu gesetzt. Sie ging frühzeitig zu den Ältesten und ließ sich von einem anderen Knochentreiber zu den Ahnen begleiten. Gylfi war mehr als erzürnt darüber. Er wollte sie dabei begleiten, sie umstimmen, doch es war ihr Wunsch. Also konnte Gylfi nur ein weiterer Begleiter sein. Der andere Knochentreiber half Narinea Gylfi zurück ins Lager zu bringen. Dies war der letzte Moment in dem Gylfi seine Gefährtin das letzte mal gesehen hatte. In tiefer Trauer stürzte er sich in die Arbeit als Berater von Aurelion. Seine anderen beiden Kinder Kol und Mildri trauerten mit ihm und versuchten ihren Vater zu helfen mit diesem weiteren Verlust irgendwie zurecht zu kommen. Doch bis heute war das Loch in seiner Seele noch immer groß und blutend. Nur die Arbeit und seine Kinder halfen ihm weiter ehrlich lächeln zu können.

Charakter
Lieblingsessen: Wühlmäuse & Spitzmäuse
Persönlichkeit: ruhig, gelassen, tolerant, neugierig, ernst, streng, hilfsbereit, aufmerksam, strebsam, intelligent, sarkastisch, mutig, abenteuerlich
© by Crazy.Jo




Zuletzt von Kryo am So 20 März 2016 - 23:56 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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 Asche




Diese Erinnerung wurde am So 20 März 2016 - 21:05 von ©Asche hinterlassen.
So weit, so gut. Nur eine Frage hätte ich: Wo hat er sein Halsband her? Ich hab die Vergangenheit gelesen, aber konnte daraus nichts entnehmen. Vielleicht bin ich auch einfach nur blind? D:
Ansonsten ist er angenommen. :3




Set bearbeitet von Kyro

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 Kryo




Diese Erinnerung wurde am So 20 März 2016 - 22:18 von ©Kryo hinterlassen.
Doch steht da doch :O
Mitten in der der Vergangenheit irgendwo nachdem er Knochentreiber geworden ist. ;D



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 Asche




Diese Erinnerung wurde am So 20 März 2016 - 22:40 von ©Asche hinterlassen.
Aaha, also bin ich doch blind. Tut mir leid. Hab es noch mal nachgelesen. :)




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