Ehre das Gesetz. Ehre den Berg.
 

 Calypto | weiblich ♀ | Leibwächterin

Waffelfresser
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In der Wildnis
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 Kryo




Diese Erinnerung wurde am Sa 23 Apr 2016 - 14:07 von ©Kryo hinterlassen.
Calm Down and feel

the Elegancy
Calypto
» weiblich ♀ - Leibwächterin - 16 Monde
A U S S E H E N

AUGENFARBE: silber-bronze
FELL: weiß mit beschfarbiger Tigerung, mittellang, seidig, weich
STATUE: klein, zierlich, kindlich, muskulös
BESONDERES: V Riss in den Ohren und eine Narbe an der linken Wange(von ihr aus gesehen)

ALLGEMEINES: [Bild]
Wie ein Junges hat Calypto sich schon in die Herzen vieler Katzen geschlichen. Jedoch nicht wegen ihrem Charakter, sondern wegen ihres Aussehens. Mit einem Aussehen wie ein kleines Kätzchen überraschte sie so manch eine Katze, dass sie nicht so alt war, wie sie eigentlich aussah.
Angefangen bei ihrem Körper sprach schon alles davon, dass sie nicht gerade erwachsen aussah. Mit einer Körpergröße die nicht anders als klein zu beschreiben war, überragte sie zwar schon die Jungen und frischen Schüler im Clan. Doch erreichte sie nicht einmal die Durchschnittsgröße der ausgewachsenen Katzen im gesamten Gebiet.
Auch ihr recht großer Kopf, der nur so groß wirkte wegen ihrer großen spitzen Ohren, verlieh ihr etwas kindliches. So auch ihre großen Augen mit den Bronzeton, der einen leichten silbernen Stich hatte, so das sie wirkten wie mit flüssigem Bronze gefüllt. Die Stupsnase und große Stirn erweckt schnell einmal ein eher jüngeres Aussehen. Jedoch ist nicht alles direkt an ihr nur süß. Mit der geraden schmalen Nase und den scharf zusammenlaufenden großen Augen besitzt ihr Gesicht auch wieder etwas elegantes, dass ein wenig mehr über ihr eigentliches Alter verraten ließen.
Nichts desto trotz sitzt ihr groß wirkender Kopf auf einem eher kurzem Hals mit schmalen, zierlichen Schultern. Auch ihr Rücken ist nicht gerade so lang wie bei den anderen, auch für ihre gesamt Größe war er nicht gerade lang. Dafür waren es ihre Beine und ihr Schweif umso länger. Es erschien fast als wollte ihr gesamter Körper irgendwo etwas an Größe in ihr ganzes Aussehen bringen, denn nicht nur ihre Beine waren lang, sondern ihre Pfoten auch wieder größer als normal. Solange ihr Fell nicht nass war, hatte alles dabei mit dem Fell die richtige Proportion. So ohne Fell würde es auf manche ein wenig komisch wirken, dass sie so große Pfoten besaß.
Besagter weicher und seidiger Pelz war ein mittellanges graues Fell mit dunkler Tigerung. Nur ein paar Stellen an ihrem Fell waren nicht getigert. So waren ihre Backen und ihr Nasenrücken mit strahlend weißem Fell überzogen, dass sie immer schön sauber hielt. Auch ihre gesamte Brust und ihr Bauch waren weiß wie frisch gefallener Schnee. Ihre Pfoten erschienen als hätte man sie in Farbe eingetaucht, weil so ein harter Übergang zwischen dem weiß und der Tigerung bestand. Der Rest ihres Körpers war getigert wie der Pelz eines Tigers. Das hieß nicht nur einfache Streifen, die sich über den Körper zogen, sondern auch leichte Muster, die ihr halfen sich noch besser zwischen den Blättern im Wald zu verstecken. Dabei war die Tigerung so dunkel, dass ihr Fell am Schweif dunkler wirkte als es eigentlich war. Ihre Schwanz spitze war komplett in schwarz getaucht und zeigte nur im Sonnenlicht ein paar Streifen.
Das war so weit das gesamte allgemeine Aussehen der kleinen Kätzin. Ihre elfenbeinfarbenen Krallen waren jedoch wie ihre Pfote ziemlich groß für ihre Körpergröße und scharf. Fast könnte man denken, durch diese Krallen hatte sie die Narbe auf ihrer rechten Wange, wenn man von ihr aussah. Doch sie hatte sich niemals selbst weh getan, so waren auch die mehr fachen V-Risse in ihren Ohren nicht ihr verdienst. Im allen wirken sie sich jedoch nicht immer auf ihre Niedlichkeit aus.

S T A M M B A U M

MUTTER DER MUTTER:
Aino | Hauskätzchen | verstorben | NPC

Aino verstarb als alte Kätzin. Doch war sie in ihrer Jugend nicht immer das Hauskätzchen, dass sie zum Schluss war. Auch sie war wie ihre Enkelin ein ziemliche Frohnatur und schien nichts böses in diese Welt zu bringen. Auch hatte ihre Familie sie richtig erzogen. Doch es war schon immer ein Teil von Aino sich dem bösen und finsteren hinzugeben. So ließ sie sich von Arkyn verführen und zeigte auch schnell, dass eine nette Katze, die richtig erzogen wurde, auch zu etwas finsteren werden konnte.

VATER DER MUTTER:
Arkyn | Hauskätzchen | verstorben | NPC

Arkyn war ein arroganter und stolzer Kater. Sein gesamtes Leben lang. Klug und Hinterhältig war er ein gefürchtete Kater. Bekannt in einem bestimmten kleinen Territorium lernte er schnell eine nette Kätzin kennen. Es juckte ihn sofort sie umzudrehen und ihr die dunkle Seite des Lebens zu zeigen. Was er nicht erwartet hatte, war dass sie sich breit willig darauf ein ließ. Anstatt sie also zu töten, wie er es erst vorgehabt hatte, verliebte er sich langsam in sie und gemeinsam wurden sie ein Killerpaar. Später im Alter zogen sie sich dann zurück und ließen sich von Zweibeinern aufnehmen um in Ruhe ihr Leben zu ende leben konnten.

MUTTER:
Brinja | Otaktay | verstorben | NPC

Sie war eine sehr elegante und schöne Kätzin. Verzauberte viele Katern die Herzen nur um sie dann wieder zu brechen. Von ihr hatte Calypto wohl ihre finstere Seite, denn dank ihrer Mutter ist die kleine ziemlich fertig gemacht worden. Erst immer wieder angetrieben und hart ran genommen und dann einfach weg geworfen war Calypto ein Spielzeug für ihre Mutter, wenn diese einmal wieder mit ihren Gefühlen kämpfen musste. Brinja hatte ein ziemliches Aggressionsproblem und hatte die meiste Wut auf ihre einzige Tochter aus gelassen.

VATER:
Gylfi | SchattenClan | noch lebendig | by Kryo

Ihren echten Vater hatte Calypto nie wirklich kennengelernt. Er war einfach wieder verschwunden als ihre Mutter trächtig mit ihr gewesen war. Daher kann sie auch nicht viel über ihn sagen, außer das was sie von ihrer Mutter erfahren hat. Dass er nie gescheut hatte zu sagen was er dachte und es liebte sie einfach an zu meckern. Dazu dass er ein sehr schöner Kater gewesen war mit seinem weißen Fell und den bronzenen Augen.

GEFÄHRTE:
Früher und auch Heute besitzt sie keinen Gefährten. Auch sagt ihr die Vorstellung auch nicht ganz zu einen Kater immer an ihrer Seite zu haben. Sie kam gut alleine zurecht. Sie brauchte keine Katze, die immer bei ihr war. Doch die Vorstellung, dass diese Katze nur ihr gehören würde, war schon verlockend.


JUNGEN:
Calypto hatte in ihrem Leben bisher noch nie die Idee Jungen haben zu wollen. Eines Tages könnte dieser Tag kommen. Doch bisher möchte sie lieber einfach ihr Leben leben.


V E R G A N G E N E S

Blauschwarz leuchtete der Nachthimmel, während der Mond nicht nur ihm ein wenig Farbe gab sondern auch die Nacht erhellte. In dieser Nacht lief Calypto vor ihrer Mutter einmal mehr davon. Vor einem Mond hatte sie das Laufen gelernt und nun schon rannte sie zum gefühlten tausendsten Mal vor ihrer Mutter davon. Die kleine Brust der jungen Kätzin tat schmerzhaft weh und jeder Atemzug verschlimmerte es. Sie brauchte dringend eine pause. Ihre Muskeln brannten und es konnte sich nur noch um ein paar Momente handeln bis ihre Beine nachgaben, weil sie keine Kraft mehr hatte. Doch die Angst erschien wie ein Wundermittel mit dem sie einfach weiter rennen konnte.
Calypto rannte über den mit Laub bedeckten Boden und versuchte sich hinter einem Busch zu verstecken. Gerade hatte sie einen Bogen gemacht, da traf es sie hart. Zähne bohrten sich grob in ihren kleinen zerbrechlichen Körper und nahmen ihr die wenige Luft die sie noch besaß.
Calypto spürte wie sie den Boden unter den Pfoten verlor und dann durch die Luft segelte. Der Wind zerrte an ihrem noch recht dünnen Pelz. Der Winter naht. Die Luft wurde schon kälter und viele Bäume und Pflanzen hatten schon ihr frisches Grün und ihre Blätter verloren. Genauso auch der Baum, gegen den ihr Körper prallte und ihr das Bewusstsein nahm. Ihr letzter Blick zeigte das Gesicht ihrer Mutter mit dem Blut von Calypto an den Lefzen. Dann hatte die Dunkelheit ihren Verstand übernommen.

Das Leben des Kätzchens war jedoch nicht jede Minute lang so gewesen. Ihre Existenz hatte im SchattenClan begonnen. Ihre Mutter damals schon eine ziemlich wilde hatte sich mit einem frechen Kater eingelassen. Jedoch war dieser Kater auch ziemlich blind und bemerkte nicht die Lügen, die sie ihm jeden Tag erzählte. Calypto wusste sie jedoch und aus Angst vor ihrer Mutter hatte sie geschwiegen. Es war aber nicht nur die Angst, die Calypto davon abhielt. Sie liebte ihre Mutter. Sie war schließlich die Katze, die sie zur Welt gebracht hatte. Doch auch war es die Art, wie Brinja ihre Tochter erzog. Heimlich verkaufte sie Calypto, dass es gut war schmerzen zu spüren. Schmerzen waren etwas gutes. Sie zeigten einem, dass man lebte und wer die Macht hatte. Die damals noch junge Kätzin glaubte ihrer Mutter alles. Ihr Vater brachte ihr ein wenig anstand bei und auch die Art Katzen mit Worten zu verletzten. Es sollte nie etwas schlimmes sein. Doch leider hatte Gylfi nicht die Zeit dies seiner Tochter zu erklären, denn sie verschwand eines nachts, genau wie ihre Mutter.
Brinja hatte ihre einzige Tochter genommen und war wieder zurück zu ihren Eltern gegangen. Ab sofort lebte Calypto und Brinja bei Aino und Arkyn. Die Familien Verhältnisse wurden jedoch nicht besser. Brinja wurde von ihren Eltern gehasst und immer wieder vertrieben, wobei Calypto jedoch von den beiden geliebt wurde. Die verbitterte und einsame Brinja ließ ihre Wut erst noch an Calypto aus. In ihrer Verzweiflung bemerkte sie nicht wie sehr es Calypto eigentlich gefiel Schmerzen zu spüren. Auch die Großeltern der kleinen Kätzn bemerkten es nicht, da diese meistens eher faul auf dem Pelz lagen, wie es Hauskätzchen nun einmal taten.
Calypto ging so immer wieder raus aus dem Haus der Zweibeiner bei denen sie also lebte und übte sich in dem fangen. Sie war gar nicht mal schlecht da drin in dem was sie tat. Doch bevor sie ihre Beute aß ließ sie sie an einem qualvollen tot Sterben. Lächelnd und faszinierend tötete sie alles langsam und genoss den Blick der Verzweiflung in den Augen der anderen. Ihre Großeltern dachten sich nicht viel dabei. Calypto lachte schließlich immer und spielte draußen. Freute sich über glitzernde Dinge in dem Haus der Zweibeiner und aß sogar das Essen, dass sie ihr gaben. Ihre Mutter war in letzter zeit nicht mehr zu Hause und so merkte keiner, dass Calypto nicht nur zu einer Masochistin wurde sondern auch zu einer Sadistin. Diese beiden Vorlieben sollten ihr gesamtes Leben prägen.
Irgendwann waren ihr die Tiere nicht mehr genug und sie wollte sehen, wie es war wenn eine Katze vor Schmerz schrie. Schließlich waren Schmerzen etwas tolles. Ihre Mutter hatte es ihr beigebracht und auch ihr Vater hatte andere mit seinen Worten verletzt. Es konnte also nicht so schlimm sein. Als dann jedoch die Nachbarskatzen langsam starben, machten sich die Großeltern ein paar Gedanken.
Sie erwischten Calypto schnell dabei, wie sie einen jungen Kater malträtierte. Direkt in dem Garten der Zweibeiner, die alle irgendwie nicht im Haus waren.
Anstatt jedoch etwas dagegen zu unternehmen, hießen es Aino und Arkyn für gut und begannen die junge Kätzin zu trainieren. Sie erzählten immer wieder Calypto von ihrer Jungend wo sie starke Katzen gewesen waren, die sich von nichts und niemanden etwas sagen ließen. Calypto bewunderte dies. Doch das Leben was sie jetzt führten mochte sie nicht. Eingesperrt in diesem Haus und nichts tun. Sich durch füttern lassen und anfassen von den Zweibeinern. Dies sollte niemals ihre Welt werden.
Als Aino ihre Großmutter dann plötzlich krank wurde und die Zweibeiner mit nahmen, entwickelte Calypto einen Hass auf ihre Mutter. Nie wirklich Liebe erfahren von ihrer Mutter hatte sie langsam begonnen diese Kätzin zu verachten. Doch dass sie nun komplett verschwunden war und nie wieder kam, kurz bevor Aino Krank geworden war, konnte Calypto ihrer Mutter nicht verzeihen.
Die Suche nach ihrer Mutter begann also und zu Calyptos Entsetzen befand diese sich bei den Otaktays. Eine Katzen Bande die sich recht schnell einen Namen gemacht hatte. Ihre Mutter hatte sie also hintergangen und verlassen. Und das auch noch ihre gesamte Familie. Entsetzt darüber forderte Calypto ihre Mutter heraus. Es schien für alle als würde Brinja locker gegen Calypto gewinnen. Die Kätzin war klein und hatte nie ein Training gehabt, so dachten alle. Auch ihre Mutter denn schließlich hatte Brinja sich nie um sie gekümmert.
Als die ältere Kätzin jedoch geschwächt da lag und sich nicht mehr rühren konnte, kam die Erleuchtung. Sie hatte ein Monster geschaffen, dass keinen Skrupel besaß wie sie selbst, es mochte andere zu quälen, ähnlich wie ihr Vater, tödlich war wie Arkyn und alles gut hinter einer sonnigen Ausstrahlung versteckte wie Aino.
Es war zu spät, denn Calypto nahm ihre Mutter mit um sie in Ruhe noch in den Tod zu foltern. Keiner sollte sie dabei stören.
Als ihre Mutter sich dann nicht mehr rührte, legte sich Calypto in der Nacht zu ihr und lächelte zufrieden. Endlich konnte sie einmal in Ruhe neben ihrer Mutter liegen.
Doch seit diesem Moment wusste Calypto nicht mehr was sie tun sollte. Arkyn ihr Großvater war schon bald auch von den Zweibeinern verschleppt worden und sie hatte ihr Heim verloren. Zu ihrem Vater wollte sie nicht zurück. Diese Katzen lebten abgeschottet von allen anderen und sobald Calypto einmal drin war, würde sie nie wieder herauskommen. So begann Calypto sich eine andere Familie zu suchen, denn die Einsamkeit mochte sie nicht besonders.

C H A R A K T E R

PERSÖNLICHKEIT:

Masochistisch | Sadistisch | Frohnatur | kaltherzig | Rücksichtslos | misstrauisch | redseelig | Abenteuerlustig | naiv | manchmal verpeilt | arrogant | sarkastisch | frech | launisch | ungeduldig | impulsiv | stur

Es ist ein ganz spezieller. Ein wohl verdorbener und böser mit einer eiskalten Seele, aber einem wohl der wärmsten Persönlichkeiten die man trifft. Calypto ist eine ganz besondere Katze und das nicht nur weil sie eine Masochistin und auch Sadistin ist. Das wohl auffälligste Merkmal ihrer finsteren Seite ist die Vorliebe für Schmerzen. Dabei ist es ihr ganz egal ob Schmerzen andere haben oder sie selbst. Es muss jedoch nicht einmal ein Schmerz sein. So kann es auch ein einfaches leiden sein. Ihr kaltes Herz verschluckt dabei alles und gefriert es, um es anderen auf Ewig zeigen zu können, was eigentlich in ihr steckt. Denn so rücksichtslos sie ist, ist es ein leichte für sie zu hintergehen und betrügen. Dabei denkt sie nur an sich und nutzt alles zu ihrem Vorteil. Stur verfolgt sie ihre Ziele und lässt sich nicht einmal von ihrem impulsiven Charakter davon abbringen eine Sache zu verfolgen. Auch ihre Launen können sie daran nicht hindern eine Katze den Tod zu wünschen.
Aber das ist nicht das wohl faszinierendste an ihr. Was einige schon den Tod gebracht hat ist ihre eher niedliche Seite. Anders als jeder typische Bösewicht ist sie nicht direkt abweisend oder kalt. Dies ist sie auf eine warme und fröhliche Art. Calypto ist eine ziemliche Frohnatur, die sich nicht oft von ihrem Lächeln abbringen lässt. Natürlich hat auch sie ihre depressiven Momente, doch niemals lässt sie sich davon unter bringen. Mit vielen Worten und breiten Grinsen verdeckt sie das Misstrauen, dass sie jedem entgegen bringt. Mit einem offenen Charakter, leichter Naivität und Sarkasmus schleicht sie sich gerne mal schnell in die Herzen der anderen. Es ist ihr in die Wiege gelegt ein wenig süß auf einige zu wirken. So tut sie all dies nicht immer absichtlich. Manchmal hat sie jedoch ziemlich Spaß daran, denn frech und ein klein wenig gemein ist schließlich jeder Bösewicht. Aber auch arrogant und ungeduldig ist ein typisches Zeichen von ihr und der finsteren Seite in dem sonst so großen Sonnenschein. Sie ist nicht hochgradig Arrogant, doch oft genug ist sie es gerne mal, da niemand besser ist als Calypto.

LIEBLINGSESSEN:
Das was Calypto am aller liebsten aß war etwas, dass sie nur von Zweibeinern bekommen konnte. Ihre Mutter hatte das Fleisch vom KALB immer von den Zweibeinern geholt, wenn sie etwas dort hatten. Es war so zwar und schmeckte einfach nur köstlich.

VORLIEBEN:

∇ FOLTER ;; Es ist wohl das aller liebste was sie tut. Nichts tut Calypto lieber. Nicht einmal schlafen oder essen kann der Folter auch nur nahe kommen. Es ist für Calypto ein berauschendes anderen Katzen schmerzen zu zufügen. Es war schon von Anfang an ein wenig da, doch erst durch ihre Mutter hatte sich diese Vorliebe sehr hervor gehoben.
∇ PFLANZEN ;; Eine ziemlich andere Vorliebe als sie sonst war. Aber Blumen waren wunderschöne Pflanzen, aber nicht nur Blumen. Alle Pflanzen hatten etwas besonderes und schönes an sich, so dass sie einfach nicht von ihnen ablassen kann. Und dann noch erst was man mit ihnen anfangen kann.
∇ GLITZERNDE DINGE ;; Es glitzert und funkelt. Wie eine Elster stürzt sich Calypto sofort darauf und will es am liebsten sofort haben. Das Funkeln ist einfach so schön, dass sie einfach nicht davon abkam.
∇ SCHMERZEN ;; Nicht nur die Folter gefiel der kleinen Kätzin, sondern auch die Schmerzen. Dabei war es komplett egal ob es dabei die Schmerzen anderer waren oder ihre Schmerzen. Es war ihrer Mutter zu verdanken, dass sie ein ziemlich verkorkstes Leben gehabt hatte. Ihr Vater konnte sie nicht früh genug retten, aber einen Teil ihrer selbst wohl noch behüten.
∇ KATZENMASSEN ;; So viele Katzen auf einmal. Man konnte jeden einfach anreden und sie kennenlernen. Man konnte auch zwischen ihnen einfach verschwinden und abhauen. Viel leichter als wenn man alleine war. Und das aller beste war, in solchen Massen viel es nicht so sehr auf dass eine Katze weg war und war auch nicht so leicht herauszufinden, wer der eigentliche Mörder war. Auf die Art konnte man sich leicht ein neues Opfer suchen.
∇ BLUT ;; Rot war schon ihre Lieblingsfarbe. Rote Blumen oder rote Katzen mochte sie auch gerne. Doch das Blut hatte ein sehr faszinierendes rot. Dazu glänzte es auch so schön auf dem Fell wenn es frisch war. Ein weiterer Faktor, warum sie es so sehr mochte. Es gibt noch ein paar mehr, aber diese wurden schon wohl längst erwähnt. Denn Schmerz, Folter und Blut gehörte zusammen.

ABNEIGUNGEN:

∇ BEFEHLE ;; Es war eigentlich egal wie man es sagte. Solange es kein Befehl ist, tut Calypto vieles um dass man sie bat. Doch Befehlen folgte sie kein bisschen. Es fühlte sich dann immer an als würde sie es nicht mehr aus eigenem Willen tun und wenn sie es nicht selbst tat, dann hatte es keinen Sinn.
∇ ANHÄNGLICHE KATZEN ;; Es war eine Sache in einer großen Masse von Katzen zu sein. Doch eine ganz andere, wenn diese Katzen sich an sie ran hingen. Wenn sie ihr zu aufdringlich oder anhänglich wurden, tickt Calypto gerne einmal aus.
∇ KÄLTE ;; Dank ihres längeren Fells spürte sie die Kälte nicht so oft. aber sollte sie jemals einmal durch ihren Pelz drängen beginnt Calypto ziemlich schnell an zu frieren. Sie bleibt lieber in kuschligen Warmen Orten anstatt sich im Schnee zu wälzen.
∇ KRITIK ;; Keiner kann sie wohl wirklich leiden, doch sie kann sie erst recht nicht leiden. Zwar geht sie nicht gleich jedem deswegen an die Gurgel. Aber der Hass beginnt sofort und wenn man nicht schnell auf passte, musste man vorsichtig sein, dass man auch am nächsten Tag wieder aufwachte.
∇ WASSER ;; Sie mochte ihr Fell am liebsten trocken. Dann war es nämlich weich und seidig. Wenn es jedoch ins Wasser kamwar es das nicht mehr. Außerdem wurde ihr Körper dann immer so schwer, wegen dem ganzen Fell und manchmal konnte sie dann auch nur noch schlecht sehen. Ein weiterer Grund das Wasser zu meiden.
∇ BLATTFALL ;; Blattfall. Die Schlimmste Zeit überhaupt. Kälte, nasse Pfoten zusammen waren wohl das schlimmste und dann noch ein Hunger dazu und sie mochte es gar nicht mehr in dieser Jahreszeit zu sein.

Jede Abneigung ist jedoch auch eine Vorliebe, weil sie eine Masochistin und Sadistin ist. So können diese Abneigungen zu Vorlieben werden und Vorlieben zu Abneigungen.

STÄRKEN:

∇ AUSDAUER ;; Mit ihren Körper war sie nicht gerade sehr schnell. Die großen mit ihren langen Beinen waren schneller schnell als sie. Aus diesem Grund hatte sie sich dazu gebracht lange rennen zu können. Aber nicht nur das rennen kann sie nun länger. Auch Kämpfen oder wandern, denn ihre gesamte körperliche Ausdauer hatte sich verbessert.
∇ TÖTEN ;; Es ist nicht direkt eine körperliche Stärke. Jede Katze tötet eine Maus täglich. Doch Calypto schafft es das als so verständlich an zu sehen, das jagen und töten, so dass sie nicht einmal mehr die Katzen höher stellte. Auf die Art empfindet sie es als keinen Verlust oder bekommt auch nicht die selbe Reue, wie andere, wenn sie jemanden töten.
∇ INTELLIGENT ;; Manchmal ist sie wohl ein wenig naiv oder noch ziemlich grün hinter den Ohre. Doch sie ist immer noch eine intelligente Katze. Sie ist ziemlich kritisch und kann sich Sachen ziemlich gut merken, wenn sie es auch will. Sie kann sie auch logisch schlussfolgern, was zusammen mit den anderen ihrer Fähigkeiten ziemlich gefährlich werden kann.
∇ GESCHICKLICHKEIT ;; Sie ist zwar nicht groß und vielleicht auch nicht immer die schnellste. Doch Calypto ist geschickt. Sie kann gut mit ihren Pfoten um gehen und wenn es noch einen Platz gegeben hätte, hätte sie sich als Pflanzenkennerin gemeldet, damit sie auch dort ihre Fähigkeiten zeigen konnte.
∇ SCHLEICHEN ;; Doch nicht nur geschickt mit den Pfoten ist sie. Auch kann sie klasse schleichen. Es ist für sie ein leichtestes, wie ein Adler plötzlich aus dem nichts auf zu tauchen und andere zu verletzten. Sie schafft es aber auch, einfach so zu verschwinden. Ohne einen Ton hinter sich zu lassen tauchtsie auf und verschwindet auch wieder.
∇ KÖRPERKRAFT ;; Es ist nicht gerade bemerkenswert. Denn wohl viele sind Stärker als sie. Doch nicht alle. Für ihre Größe musste Calypto sich etwas anderes einfallen lassen und nur Ausdauer war nichts. Also hatte sie sich überlegt stärker zu werden. So hat sie ihre Muskeln trainiert und war eine sehr kräftige Kätzin zu werden.

SCHWÄCHEN:

∇ SCHWIMMEN ;; Dank ihres Fells kann sie nicht besonderlich gut. Es macht sie viel zu schnell schwerer und da sie es nie vernünftig gelernt hatte, war es auch kein leichtes mit schwerem Körper weiter zu schwimmen.
∇ TAUCHEN ;; So wie auch das Schwimmen kann sie nicht tauchen. Tauchen ist jedoch noch einmal eine ganze Ecke mehr. Sie kann es nicht leiden ihren Kopf unter Wasser zu Stecken und lange die Luft anhalten. Das Problem wieder an die Luft zu kommen war einfach zu groß.
∇ SPRINTEN ;; Weil sie sich auf Ausdauer fest gelegt hatte, kann Calypto nicht vernünftig Sprinten. Anders als so manch eine andere, kann sie nicht ganz schnell auf höhere Geschwindigkeiten kommen. Bei einem Sprint würde sie definitiv verlieren.
∇ FISCHEN ;; Sie mochte Wasser nicht wirklich. So mochte sie auch nicht die Tiere die sich im Wasser befanden. Sie waren so schleimig und hatten einen ganz bestimmten Geruch der nur schwer aus ihrem Fell wieder heraus ging. Aus diesem Grund hatte sie niemals gelernt Fische zu fangen.
∇ GEDULD ;; Geduld war noch nie eine Stärke von ihr gewesen. Sie hatte schon immer einen kurzen Faden gehabt und der würde sich wohl auch nie wirklich bessern. Eines Tages würde sie wohl diese Ungeduld das Leben kosten.
∇ KÖRPERGRÖßE ;; Es war nicht leicht als kleien Katze. Da sie weiblich war, wurde sie wohl nicht so sehr verspottet, wie die männlichen. Doch es wirkte sich auf ihre Kraft aus. Sie war nicht so stark wie andere und wenn sie schnell sein wollte musste sie mehr Energie dazu aufwenden. Wenn sie zwei Schritte tat, hatten andere einen getan. Auf die Art sind nicht alle Stärken vergleichbar mit anderen.
"A danger foreseen is a
danger avoided."



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